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REFA trifft Smart Factory der Hans-Freudenberg-Schule in Weinheim

Bei der Bildungskonferenz der Lehrbeauftragten des REFA-Verbandes Region Nord an der Hans-Freudenberg-Schule Weinheim demonstrierte Automatisierungslehrer Steven Glatz die Möglichkeiten der Lernfabrik 4.0. Die Teilnehmer waren beeindruckt von den Möglichkeiten, Prozesse im Hinblick auf die Herausforderungen von Industrie 4.0 zu gestalten. Anhand eines Smartphone-Gehäuses können Produktionsprozesse hinsichtlich Industrie 4.0 simuliert und optimiert werden. Zu jedem Gehäuse werden individuell Transport, Greifen, Handling und Bearbeitung sowie eine passende Reihenfolge der Arbeitstakte programmiert und automatisiert.

Der Schulleiter Torsten Nesselhauf, selbst REFA-Lehrbeauftragter, verdeutlichte die Bedeutung der technischen Ausstattung für den Unterricht und die Berufspraxis, in der das Motto Lebenslanges Lernen zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Ziel des international tätigen REFA-Verbandes ist die Steigerung der Wirtschaftlichkeit von Unternehmen durch berufliche Qualifikation. Daher wurden unter der Leitung des Bildungsbeauftragten Oliver Rojahn aktuelle Themen wie Verbesserung der Unterrichtsqualität und Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Bildungsträgern intensiv von den Lehrern diskutiert.

Bereits über 200 Maschinenbautechniker haben in den letzten zwanzig Jahren an der Technikerschule der Hans-Freudenberg-Schule in Weinheim die Zusatzqualifikation REFA-Grundschein erworben und damit ihre Kompetenz im Bereich der Arbeitsgestaltung dokumentiert. Mit Unterstützung durch die Lernfabrik 4.0 können auch weitere Generationen auf die Arbeitswelt der Zukunft vorbereitet werden.

Steven Glatz

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