Besichtigung des Thyssenkrupp-Testturms in Rottweil – ein Erlebnis mit Weitblick

Am Samstag, den 19. Juli 2025, trafen sich 30 Mitglieder zu einer beeindruckenden Besichtigung des Testturms in Rottweil. Unsere Kollegin und REFA-Mitglied Frau Ohngemach berichtet über das gemeinsame Erlebnis und die faszinierenden Fakten rund um den 232 Meter hohen Turm – ein architektonisches Meisterwerk und technisches Highlight.
Am Samstag, 19. Juli 2025 hatten unsere Mitglieder die Gelegenheit, an einer besonderen Besichtigung teilzunehmen. Gemeinsam besuchten wir den Thyssenkrupp-Testturm in Rottweil – ein echtes architektonisches Meisterwerk!
Der Treffpunkt war direkt am Busparkplatz. Als ich – Mitarbeiterin von REFA Baden-Württemberg e.V. und an diesem Tag in privater wie auch geschäftlicher Funktion mit dabei – ankam, war die Begeisterung bereits deutlich spürbar. Viele unserer Mitglieder waren schon vor Ort und hatten sich in einem schattigen Plätzchen eingefunden – voller Vorfreude auf das, was uns erwartete.
Aufgrund der großen Anmeldezahl wurden zwei Gruppen gebildet, die bereits im Vorfeld von uns organisiert worden waren. Die Führung wurde von einem engagierten Ehepaar übernommen, das im Auftrag der Stadt Rottweil tätig ist und sich mit viel Fachwissen und Herzblut der Aufgabe widmete, uns durch das Bauwerk zu führen.
Ich selbst war Teil der ersten Gruppe, die detaillierte Einblicke in den Bau des Aufzugstestturms erhielt. Die Führungsperson erläuterte anschaulich den kompletten Entstehungsprozess – vom ersten Aushub der Erde über die Konstruktion bis hin zur Fertigstellung. Auch Informationen zu den beteiligten Architekten, zur Bauweise und den technischen Besonderheiten des Projekts wurden anschaulich vermittelt.
Ein besonderer Höhepunkt war die Fahrt mit dem Hochgeschwindigkeitsaufzug zur höchsten öffentlich zugänglichen Aussichtsplattform Deutschlands. Oben angekommen, erwartete uns ein atemberaubender Ausblick über die Altstadt von Rottweil, die noch im Bau befindliche Justizvollzugsanstalt und sogar bis hinüber in die Schweiz. Als wäre dieser Ausblick nicht eindrucksvoll genug, spielte zum Abschluss auf der Plattform sogar eine Musikkapelle – ganz zufällig, aber stimmungsvoll.
Nach etwa eineinhalb Stunden endete die Führung – voller Informationen, Eindrücke und begeisterter Gesichter. Die Resonanz war durchweg positiv, unsere Mitglieder zeigten sich beeindruckt und traten begeistert und mit vielen neuen Eindrücken die Heimreise an.
Diese Besichtigung war für unseren Verein ein voller Erfolg – informativ, inspirierend und wie ich finde, rundum gelungen.
Helena Ohngemach
(Koordination Geschäftsstelle und Assistenz)




